Mobile Hundeschule

Ein Hund braucht Erziehung – ob man nun einen 8-Wochen-alten kleinen Rabauken zu sich
nimmt oder ein älteres Tier, spielt keine Rolle. Aber – was ist eigentlich Erziehung?
Bedeutet es, dass mein Hund duckmäuserisch gehorcht oder möchte ich einen Partner,
der gern mit mir zusammen arbeitet?

Mein Konzept setzt auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit, bedeutet es wird ohne
Zwang gearbeitet und zwar im Einzelunterricht. Es gibt gegenüber der klassischen Hundeschule
einige konkrete Vorteile …



Zeit: Es gibt keine festen Tage und Uhrzeiten, zu denen man
erscheinen muss. Vielmehr werden individuelle Termine
vereinbart.

Trainingsort: Es gibt keinen klassischen Hundeplatz. Das Training erfolgt in
konkreten Alltagssituationen, auf dem Spaziergang in ihrem
Wohnzimmer und/oder Garten.

Trainingsinhalte: Es soll nicht nur die Grunderziehung vermittelt werden. Ziel ist es,
ein Hund-Menschen-Team alltagstauglich zu machen, z.B. Autofahren,
Fußgängerzone, Hundebegegnungen, allein bleiben usw.
Ganz wichtig: Bindungsarbeit durch Spiel und Spaß für alle!

Individuelle Betreuung: Art, Ort und Inhalte des Trainings werden den Bedürfnissen
und Fortschritten des Teams angepasst. Konkurrenzsituationen
wie im klassischen Gruppentraining entfallen.

Beispiel: Border Collie Kläuschen macht schon ganz toll „Sitz“.
Das „Bei-Fuß-Gehen“ ist für ihn kein Problem. Unser quirliger
Jack Russel Floh kann sich nur sehr schlecht auf das Training
konzentrieren und ist (besonders in der Gruppe) ständig abgelenkt.
Kommentare anderer Teilnehmer wie „Haben sie den immer noch
nicht im Griff?“ sind natürlich wenig hilfreich.